Archiv

Launch!

Moin Leute,

jetzt ist es endlich soweit. Mein eigener Weblog erblickt das Licht der Welt. Wahnsinn! Ich hoffe ihr findet euch auf dieser Baustelle einigermaßen zurecht. Die Seite hier ist noch im Aufbau bzw eigentlich dauerhaft im Aufbau, von daher nicht wundern, wenns hier und da mal hakt. Ich werde mir Mühe geben, die Seite so aktuell wie möglich zu halten, damit ihr auch nichts verpasst.

Ja, bleibt mir euch eigentlich nur noch viel Spaß zu wünschen!

1 Kommentar 7.11.06 15:12, kommentieren



DTM 2006 am Nürburgring


 

Wie in den vergangenen Jahren führte es mich auch dieses Jahr an einem Wochenende im August in die Eifel. Der Ring rief und zwei Deppen aus Lohnde konnten nicht widerstehen. Dieses eine Wochenende entwickelte sich in den vergangenen Jahren immer mehr zu einem festen und eigentlich auch einzigen Programmpunkt des "Vater - Sohn Programmes". Naja, auf jeden Fall genoss ich es auch dieses Jahr in vollen Zügen, auch wenn es immer wieder dieselben Probleme mit sich bringt. Samstagmorgen, 6:00 Uhr. Mein Handy schmetterte fröhlich "Eins und Zwei und Drei und Viertundfünfzig, Vierundsiebzig, Neunzig Zweitausendsechs, ja so stimmen wir alle ein...!" Blind, wie ein Maulwurf versuche ich mit letzter Kraft auch nur irgendeine Taste meines Handys zu treffen, damit dieses blöde Ding endlich s Maul hält. Auch wenn mir das, wie jedes Jahr, gelang hatte mein Handy seinen Zweck erfüllt. Ich war wach... zumindest habe ich nicht mehr geschlafen. Egal, hundemüde schleppte ich mich Richtung Badezimmer. Zehn Minuten später hing ich förmlich am Frühstückstisch und merkte wie die Müdigkeit so langsam der Vorfreude wich. Kurz vor vor 7:00 Uhr kroch ich dann in den viel zu kalten Innenraum eines Honda Jazz'. Hier offenbarte sich das zweite Problem des Tages. Mein Vater und Ich fahren zum Nürburgring, zu einem DTM Rennen, ein Männersport (!!!!!) und das in einem Honda Jazz - in einem Frauenauto. Wenn es nur das gewesen wäre. Um es kurz zu machen, die Lackierer in Offenbach verpassten dem Ding mehr oder weniger unauffälliges Rosa (!!!!!!!!!!!!!!!!). Nunja, wir kennen die Blicke inzwischen und auch die Kommentare à la "Oh Schatz guck mal, das ist ja auch eine sehr interessante Farbe" nehmen wir kaum noch wahr. Um kurz vor neun erreichten wir dann Parkplatz D, parkten den Honda und machten uns auf den 2km langen Fussmarsch Richtung Fahrerlager Nürburgring. Und da begann es langsam. Das Herzklopfen. Viele können das nicht nachvollziehen, aber wenn ich den Geruch von Benzin, verbranntem Gummi und vor allem das Dröhnen der V8 Maschinen wahrnehme, wird mir warm ums Herz. Genau dann stellt sich dieses unbeschreibliche Gefühl ein, welches mir sagt "Alter, du bist zuhause!".


Nachdem sich der erste Gefühlsausbruch gelegt hat, nehmen wir wieder unser alljährliches Ritual auf. Erstmal zwei, drei Stunden durch das Fahrerlager schlendern, und dabei den Alltag mal komplett ausblenden. Irgendwann gegen Mittag geht es dann auf die Tribüne. Pünktlich um 13:45 Uhr poltern die ersten DTM Renner auf uns zu. Spätestens an diesem Zeitpunkt merke ich, dass es sich auch dieses Jahr wieder gelohnt hat. Gegen 17:00 Uhr machen wir uns dann wieder auf den Heimweg und tauschen noch ein wenig die gewonnen Eindrücke aus. Nächster Tag, die gleiche Prozedur. Morgens oder besser gesagt nachts klingelt das Handy, gegen 6:00 Uhr gehts dann wieder Richtung Nürburgring. Es ist einfach unbeschreiblich welche Gefühle Autos in einem hervorrufen können. Alles scheint perfekt, doch gegen 13:30 Uhr merken wir, dass noch etwas zum perfekten Nürburgringwochenende fehlt. Ein halbe Stunde später, pünktlich zum Start des Rennens bekamen wir dann, was wir vermisst hatten: Regen im Überfluss. Zehn Minuten lang schüttete es wie aus Kübeln, wir waren inzwischen komplett durchnässt. Das Rennen an sich war dann mal wieder viel zu schnell vorbei. Genau wie das ganze Wochenende.

Mir bleibt nur eines zu sagen. Ich freue mich schon wieder tierisch auf genau dieses eine Wochenende im August!

 

Ein paar Fotos werde ich bei Gelegenheit noch reinstellen.

1 Kommentar 7.11.06 17:02, kommentieren

Farin Urlaub Racing Team in der AWD Hall!

Es war mein persönliches musikalisches Highlight im Jahre 2006. Farin Urlaub und sein Racing Team waren in der Stadt. Wir schrieben den 3. November und es war 20:08 Uhr als sich die ersten Töne eines Schlagzeuges den knapp 5000 Fans zu erkennen gab. Dann fiel der Vorhang. Die nächsten zwei Stunden waren das pure Glück. Doch zwischen dem eröffnenden "Mehr" und dem finalen "Zehn" lagen Welten. Die 5000 Fans verschmolzen regelrecht mit dem Racing Team. Viele Leute fragen mich immer wieder, was ich denn an "die Ärzte" und "FURT" so toll finden würde. In diesem Moment, da bin ich mir sicher, wären 99 Prozent verstummt und hätten sich, genau wie ich, dieser perfekten Symbiose aus Entertainment und unglaublich guter Punkmusik hingegeben. Es ist schwer, diesen Leuten auf diese Frage zu antworten. Ich rate ihnen meistens immer, doch mal ein Live Konzert zu besuchen. Und spätestens nach dem Opener "Mehr" wusste ich, dass sich die 21€ mehr als gelohnt hatten. Nach knapp einer Stunde kam es dann zum vorläufigen Höhepunkt des Konzertes. Er zählte bis Zehn, und dann wollte er uns springen sehn. Was dann in der Halle abging, war der pure Wahnsinn. 5000 Leute, egal wie alt, egal wie jung, sprangen sich zwei Minuten lang  Sprunggelenke wund. Danach gabs dann zur Erholung erst einmal was Ruhigeres. Wobei "ruhig" bei Farin Urlaub relativ ist. Nach knapp 1 3/4 Stunden ging es dann auf das große Finale zu. Mit "Wo ist das Problem" stellte Farin sein Racing Team elfköpfiges Racing Team vor, danach folgte zum Abschied, wie passend, das "Abschiedslied". Um 20 nach zehn war es dann vorbei - das Konzert, auf das ich mich seit Monaten so sehr gefreut habe fand in "Zehn" seinen würdigen Abschluss. Noch einmal hüpften 5000 Leute wie bekloppt. Nach einem kleinen Regenerationsdrink machte ich mich also auf zur U- Bahn Haltestelle, wo ich dann zu meiner Verwunderung feststellte, dass wohl das Spiel von Hannover 96 auch gerade erst zuende gegangen sein musste. In der Bahn erfuhr ich dann, dass "wir" mit 0:2 verloren hatten...gegen Bochum, den bis dato Tabellenletzten. Aber an so einem Abend konnte ich mich irgendwie nicht wirklich darüber ärgern!

1 Kommentar 7.11.06 17:27, kommentieren

Auswärtsfahrt nach Gelsenkirchen

Nach knapp einem Jahr war es mal wieder soweit. Ein ging wieder in den Pott, diesmal aber nicht nach Dortmund sondern nach Gelsenkirchen. Wir, das waren Diana, Daniel und sein Kumpel, dessen Name mir spontan entfallen ist, entschlossen uns spontan doch nicht mit den einschlägig bekannten Bimmelbahnen, sondern mit einem Fanzug Richtung Gelsenkirchen zu fahren. Pünktlich, wobei "pünktlich" bei der deutschen Bahn relativ ist, ging es dann um zehn nach elf in Hannover los. Planmäßige Ankunft in Gelsenkirchen sollte dann um viertel vor zwei sein. Also lagen nun knapp zweieinhalb Stunden vermeindlich langweilige Zufahrt vor uns. Kurz nach Neustadt a. Rbg. packte Diana dann das Kartenspiel endlich aus. Knapp zwei Stunden und gefühlte 941 verlorenen Partieen später erreichten wir dann den Pott. Auf dem Weg nach Schalke ließen wir Wanne Eickel und Castrop Rauxel hinter uns und um zehn vor zwei war es dann geschafft. Wir erreichten Gelsenkirchen. Auf dem Weg runter Richtung Busshuttle ließ man dann auch schon mal die eine oder andere Kiste Bier fallen, sodass die Polizei "scharf" gemacht wurde. An den Bussen angekommen stürmten wir selbige und sicherten uns die begehrten Sitzplätze. Eine Viertelstunde später kam dann der Busfahrer auf die glorreiche Idee, seinen Bus Richtung Veltins Arena zu bewegen. 20 Minuten später erreichten wir dann die Arena. Diese 20 Minuten waren allerdings länger als mir lieb war, denn kurz nachdem der Bus sich am Bahnhof in Bewegung setzte, machte sich Diana schon auf den Weg Richtung Daniel, der im hinteren Teil des Busses saß. Diese Gelegenheit nutzte ein unglaublich ekelhafter Mann, ich nenne ihn einfach mal Siggi, scharmlos aus. Siggi setzte sich neben mich. Ab sofort wurden Linkskurven für mich zum puren Horror. Denn Siggi hatte nur ein Hobby, und das war Sabbern. In Linkskurven setzte sich also Siggi dann, bedingt durch die Fliehkraft, in Bewegung, er kam mir immer näher, denn anstatt sich festzuhalten, drückte mich Siggi immer näher an die Scheibe. Gegen Ende der Busfahrt wurde Siggi dann anscheinend immer müder. Ich wartete nur noch darauf, dass er so langsam seinen sabbernden Schädel auf meine Schulter ablegt. Gott sei Dank war die Fahrt dann auch irgendwann zuende. Wir waren also angekommen und alle stürmten aus dem Bus. Auch wir sammelten uns vor dem Eingang. Wobei Eingang maßlos übertrieben wäre. 3000 Fans wurden durch sage und schreibe vier schwimmbadähnliche Drehkreuze gelenkt. Danach folgten dann die Leibesvisitationen. Wer auch diese über sich ergehen ließ, durfte dann Richtung Freigehege, besser bekannt als Gästeblock. Im Block angekommen überblickten wir die Situation im Block kurz um uns einen guten Platz zu suchen. Vergeblich, uns blieb nur noch die vorletzte Reihe, aber das war uns in diesem Moment egal. Das Spiel an sich kann man schnell schildern. 1:0 Schalke, 2:0 Schalke, 2:1 Schalke.


Wir verloren also das Spiel. Direkt nach dem Spielende ging es dann wieder in Richtung Busshuttle. Auf dem Weg dorthin erklärte uns Diana, dass die mit einem Bekannten die Heimreise im Auto antreten würde. Das war zwar nicht die feine englische Art aber auch nicht mehr zu ändern. Wir waren also nur noch zu dritt und quetschten uns in einen Bus. Eine halbe Stunde später machte dieser sich dann auch auf den Weg Richtung Hauptbahnhof. Dort angekommen versorgten wir uns noch schnell mit Getränken für die Rückfahrt. Im Bahnhof hatte uns die Polizei dann netterweise schon von den Einheimischen rigoros abgetrennt. Nach kurzer Kartenkontrolle stiegen wir also in den Zug Richtung Hannover. Doch schon zehn Minuten später war uns klar, dass die kommenden zweieinhalb Stunden die längsten unseres Lebens werden sollten, denn wir wurden schon von alkoholisierten Fans begrüsst. Natürlich setzten diese sich sofort zu uns ins Abteil. Nunja, kurz nach Bochum war dann auch der letzte Fan, uns ausgenommen, einwandfrei blitzeblau. Erst kurz nach Minden legte sich dann die Stimmung wieder, weil sich unter den Betrunkenen so langsam die Müdigkeit bemerkbar machte. Nun hatten wir ca eine halbe Stunde so etwas wie Ruhe. Nach drei Stunden hatten wir dann wieder Hannover erreicht. Schließlich setzten wir uns in die S Bahn nach Seelze und um viertel vor elf hatte ich es schließlich geschafft.

 

Das war sie, die Auswärtsfahrt nach Gelsenkirchen. Und ich kann euch sagen, es war definitiv nicht die Letzte!

3 Kommentare 7.11.06 21:30, kommentieren

Fanatic Dreams Gig im Johannes Kepler Gymnasium

Ich nehme es gleich vorweg. Die große Sensation bliebt aus. Wobei es gar nicht so eine riesen Sensation gewesen wäre, denn immerhin galten die Fanatic Dreams in Expertenkreisen zu den Favouriten und auch nach einer äußerst ansprechenden Leistung beim "Battle of the Bands" stiegen die Chancen auf einen Sieg stetig. Doch leider hatte ein Großteil der Anwesenden kein Gespür für wirklich gute Musik. Dies überraschte nicht nur die Fans der Dreams, sondern auch die Musiker selber.

Als dann um kurz vor 23:00 Uhr das vorläufige amtliche Endergebnis bekannt war, war die Enttäuschung förmlich zu spüren. So wurden zahlreiche Fanatic Fans kurz nach, und auch schon vor der Bekanntgabe des Ergebnisses mit einem Bierkasten gesichtet, offensichtlich diente der Alkohol der Frustbewältigung. Gegen Ende des Abends berichteten Augenzeugen sogar von einem regelrechten "Frustfressen" einiger Fans.

Ganz nebenbei sei noch erwähnt, dass Diana am, inzwischen gestrigen, Freitag ihren 18. Geburtstag feierte. Herzlichen Glückwunsch nochmal an dieser Stelle!

Bis zum nächsten Gig guckt euch ruhig mal die Seite der http://www.fanatic-dreams.de/ an!

10.11.06 16:12, kommentieren

Etwas ganz besonderes!

Anlässlich ihres 18. Geburtstages dachte ich mir, dass ich mal etwas über eine ganz besondere Person schreibe. Es handelt sich um Diana. Ich kenne sie zwar schon seit einer halben Ewigkeit, aber es hat sich erst vor knapp 1 1/2 Jahren eine, ja ich möchte fast sagen, innige Freundschaft entwickelt. Heute bist du, Diana, aus meinem Leben kaum noch wegzudenken. Du hast dich echt zu einem ganz besonderen Menschen in meinem Leben gemausert. Es ist schon ein bisschen komisch, was wir in den letzten paar Monaten alles zusammen erlebt haben. Damit meine ich nicht nur die zahlreichen positiven Momente. Da wäre z.B. der Anfang des letzten Sommers. Ich glaube, du weisst schon was ich meine. Doch auch das hast du, meiner Meinung nach, extrem bewundernswert gut gemeistert. Wie so Vieles! Es gibt so viele Momente, die sich mir ins Gedächtnis gebrannt haben, diese hier alle aufzuzählen, würde viel zu lange dauern. Es macht auf jeden Fall immer wieder unglaublich viel Spaß, genau solche Moment mir dir zu erleben. Es mag zwar eine altergebrachte Floskel zu sein, aber ich bin echt verdammt froh, dass es dich gibt und dass ich dich kennenlernen durfte bzw darf!

Abschließend bleibt mir noch zu sagen, dass ich mir wünsche, noch viele schöne Augenblicke mit dir erleben zu können!

Denn du bist "etwas ganz besonderes"!  

1 Kommentar 11.11.06 19:17, kommentieren

Eine Nacht im November

Es war 11.11.2006 und genau dieses Datum hatte offensichtlich für ein paar Leute eine besondere Bedeutung. Dazu aber später mehr. Alex und Sebastian luden zur Party anlässlich ihres 18. Geburtstages und zahlreiche Freunde folgten diesem Ruf. Nach einer spontanen Geschenksuche machten sich Diana und Ich gegen halb Neun auf in Richtung Dunkle Straße, auf dem Weg dorthin folgten wir vier unterdurchschnittlich intelligenten Schicksen, die sich vergeblich versuchten mit ihrem vier Köpfen unter einen kleinen Regenschirm zu verstecken um sich vor dem monsunartigen Regenfällen zu schützen. Natürlich war dieser Versuch von vornherein schon zum Scheitern verurteilt. Beim Gastgeber angekommen, wurden erst einmal kleine Nettigkeiten ausgetauscht um sich dann auf die chillige Couch im Studentenstyle fallen zu lassen. Plötzlich überkam Diana ein nicht zu überhörender Lachanfall. Sie hatte soeben Kenntnis davon genommen, dass die eben angesprochenen Schicksen, formaly known as Elite bzw 1337, geschlossen mit den gleichen Schuhen aufgelaufen sind. Ich habe das zuerst gar nicht gesehen, da durch meine beschlagene Brille nicht wirklich viel sehen konnte. Als ich dann langsam wieder erste Konturen meiner Umwelt wahrnehmen konnte, entschloss sich Maddin spontan die Nebelmaschine auf ihre Funktionalität zu prüfen. Als sich der Rauch wieder legte, konnte ich mich dann auch aufgrund der Schuhwahl der Schicksen voller Hingabe wegschmeissen. So ein herrliches Bild und das auch noch am 11.11. Ab sofort nannten wir sie nur noch liebevoll "Viergestirn". Auch Kemper konnte sich einen herzhaften Lachflash nicht verkneifen. Nun konnte die Party also richtig losgehen, und dies passierte mit dem immer gleichen Schema. Nach dem ersten Bier folgte das Zweite, dem dritten folgte das Vierte usw. Sieben Biere und unzählige eindeutige Angebote von Malte später, entschloss sich die Elite bedauerlicher Weise von Dannen zu ziehen. Allerdings tat dies der Stimmung keinen Abbruch, denn nach und nach übernahm Malte unfreiwilliger Weise die Hauptrolle. Vollgetankt bis zum Anschlag schaute er sich zuerst die Vegetation des koerbsschen Gartens aus nächster Nähe an um sich dann erstmal eine kleine Auszeit zu gönnen. In dieser Auszeit beschäftigte er sich allerdings nicht damit, wie er seinen Alkoholgehalt dezent verstecken konnte, im Gegenteil, er stellte allen Anwesenden sein Paarungsverhalten zur Schau. Leidtragende waren unter anderem Marcel und Maddin.

Gegen zwei Uhr wurde dann schließlich auch noch die letzte Vodkaflasche angebrochen. Es ist teilweise schon unfassbar, welche explosiven Mischungen unter der Regie des Florian K. entstehen können. Vom Geschmack dieser Mischungen mal ganz zu schweigen. Nunja, knapp eineinhalb Stunden, oder besser gesagt, achte Flaschen Bier und unzählige Angebote von Maltes Seite später war auch diese Flasche Vodka leer und gegen zwanzig vor Vier machten wir uns auf den Weg zum Bus, wobei das der eine oder andere nur mit Mühe schaffte. Andere widerum hielte es für unabdingbar sich vor dem laaaaaaangen Weg zur Bushaltestelle noch einmal überflüssigem Balast zu trennen. Aber letztendlich schafften es alle unbeschadet zur Bushaltestelle. Das war sie also, die Geburtstagsparty von Alex und Sebastian.

1 Kommentar 12.11.06 21:16, kommentieren